ERNÄHRUNGSWISSEN · HAUT

Ernährungs-Bibliothek für Haut & Wohlbefinden

Welche Rolle spielen Protein, Omega-3, Ballaststoffe, Vitamin C, Zink oder Polyphenole? Unsere Ernährungs-Bibliothek zeigt, welche Lebensmittel wichtige Nährstoffe liefern und welche Ernährungsfaktoren für Hautbarriere, Hautalterung, Unreinheiten und ein ausgeglichenes Hautbild relevant sein können.

ERNÄHRUNGSWISSEN · EAU ZONE

Hautpflege endet nicht an der Hautoberfläche.

Eine ausgewogene Ernährung kann die Versorgung mit Proteinen, essentiellen Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen unterstützen.

Diese Bibliothek zeigt Ihnen, welche Lebensmittel bestimmte Nährstoffe liefern und welche Ernährungsfaktoren für Hautbarriere, Hautalterung, Unreinheiten oder ein ausgeglichenes Hautbild interessant sein können.

EAU ZONE GRUNDSATZ Nicht ein einzelnes Superfood. Sondern das Gesamtmuster zählt.

Kein Lebensmittel allein entscheidet über ein gutes Hautbild. Entscheidend sind Ernährungsqualität, Regelmäßigkeit, individuelle Verträglichkeit und die gesamte Lebensweise.

WONACH SUCHEN SIE?

Ernährung nach Hautziel verstehen.

Die folgenden Bereiche helfen Ihnen, relevante Lebensmittel und Nährstoffquellen schneller zu finden.

HAUTBARRIERE

Trockenheit & Lipide

Omega-3-Fettsäuren, Protein, Zink, Vitamin E und ausreichend Energiezufuhr.

UNREINHEITEN

Blutzucker & Ernährung

Ballaststoffreiche Kost, wenig stark verarbeitete Lebensmittel und individuelle Beobachtung.

PHOTOAGING

Antioxidative Ernährung

Beeren, Gemüse, Kräuter, Nüsse, Olivenöl und polyphenolreiche Lebensmittel.

KOLLAGEN

Protein & Cofaktoren

Protein, Vitamin C, Zink, Kupfer und insgesamt ausreichende Nährstoffzufuhr.

DARM

Ballaststoffe & Vielfalt

Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, fermentierte Lebensmittel und Pflanzenvielfalt.

PIGMENT

Antioxidativer Schutz

Vitamin-C-reiche Pflanzenkost, Carotinoide und Polyphenole.

ENERGIE

Mikronährstoffversorgung

Eisen, B-Vitamine, Magnesium und Protein sind Teil einer ausgewogenen Versorgung.

PRÄVENTION

Langfristig denken

Vielfalt, ausreichend Protein, pflanzenbetonte Kost und wenig hochverarbeitete Produkte.

ERNÄHRUNGS-BIBLIOTHEK A–Z

Lebensmittel & Nährstoffe verstehen.

Suchen Sie nach einem Nährstoff, Lebensmittel oder Hautziel. Jede Karte lässt sich einzeln öffnen.

B Ballaststoffe Pflanzliche Nahrungsbestandteile für Darm, Sättigung und eine gleichmäßigere Mahlzeitenstruktur. DARM BLUTZUCKER PFLANZENKOST +

Ballaststoffe finden sich vor allem in Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorn, Nüssen, Samen und Obst. Sie unterstützen eine vielfältige Ernährung und dienen teilweise als Substrat für Darmbakterien.

GUTE QUELLEN Linsen, Bohnen, Hafer, Vollkorn, Gemüse, Beeren und Leinsamen.
PRAXIS Ballaststoffzufuhr langsam erhöhen und ausreichend trinken.
B Beeren Polyphenolreiche Pflanzenkost mit hoher Nährstoffdichte und vielseitigem Einsatz. POLYPHENOLE ANTIOXIDANTIEN +

Beeren liefern unter anderem Vitamin C, Ballaststoffe und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe. Sie passen gut in eine pflanzenbetonte Ernährung.

BEISPIELE Blaubeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Brombeeren.
EINFACH EINBAUEN Zu Joghurt, Haferflocken, Quark oder als Dessert.
C Carotinoide Pflanzenfarbstoffe in orangefarbenem, rotem und grünem Gemüse. PFLANZENSTOFFE ANTIOXIDANTIEN +

Zu den Carotinoiden gehören unter anderem Beta-Carotin, Lycopin und Lutein. Sie kommen natürlicherweise in vielen Gemüse- und Obstsorten vor.

GUTE QUELLEN Karotten, Tomaten, Kürbis, Spinat, Grünkohl und Paprika.
PRAXIS Etwas Fett in der Mahlzeit kann die Aufnahme fettlöslicher Carotinoide unterstützen.
E Eier Proteinreiches Lebensmittel mit mehreren Mikronährstoffen. PROTEIN B12 SELEN +

Eier liefern hochwertiges Protein sowie unter anderem Vitamin B12, Selen und Cholin. Sie können Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein.

PLUS Hohe Proteinqualität und vielseitig kombinierbar.
PRAXIS Gut mit Gemüse, Vollkorn oder Kartoffeln kombinieren.
E Eisen Essentielles Spurenelement für Sauerstofftransport und zahlreiche Stoffwechselprozesse. MIKRONÄHRSTOFF ENERGIE +

Eisen kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Die Aufnahme unterscheidet sich je nach Quelle.

QUELLEN Fleisch, Hülsenfrüchte, Tofu, Hafer und ausgewählte Samen.
KOMBINATION Vitamin-C-reiche Lebensmittel können die Aufnahme pflanzlichen Eisens verbessern.
Eisen sollte nicht vorsorglich hoch dosiert supplementiert werden. Bei Verdacht auf Mangel sind Laborwerte sinnvoll.
F Fermentierte Lebensmittel Traditionell verarbeitete Lebensmittel mit mikrobiellen Kulturen und Fermentationsprodukten. DARM VIELFALT +

Fermentierte Lebensmittel können Teil einer vielfältigen Ernährung sein. Je nach Produkt enthalten sie lebende Kulturen oder Fermentationsprodukte.

BEISPIELE Naturjoghurt, Kefir, Sauerkraut und Kimchi.
WICHTIG Nicht jedes fermentierte Produkt enthält nach Verarbeitung noch lebende Kulturen.
F Fettreicher Seefisch Lebensmittelquelle für Protein und langkettige Omega-3-Fettsäuren. OMEGA-3 PROTEIN +

Fettreiche Fischarten liefern EPA und DHA sowie hochwertiges Protein und verschiedene Mikronährstoffe.

BEISPIELE Lachs, Hering, Sardinen und Makrele.
ALTERNATIVE Bei pflanzlicher Ernährung können Algenprodukte eine DHA/EPA-Quelle sein.
F Flüssigkeitszufuhr Grundlage für den allgemeinen Flüssigkeitshaushalt des Körpers. HYDRATION ALLTAG +

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig für zahlreiche Körperfunktionen. Extrem viel Wasser zu trinken macht trockene Haut jedoch nicht automatisch feucht.

GEEIGNET Wasser, Mineralwasser und ungesüßte Getränke.
MERKSATZ Hauttrockenheit ist häufig auch ein Barriere- und Lipidthema.
G Gemüsevielfalt Basis einer nährstoffreichen, pflanzenbetonten Ernährung. VIELFALT BALLASTSTOFFE MIKRONÄHRSTOFFE +

Unterschiedliche Gemüsearten liefern unterschiedliche Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

EINFACHE REGEL Mehrere Farben über die Woche hinweg einbauen.
BEISPIELE Blattgemüse, Kohl, Paprika, Tomaten, Karotten und Brokkoli.
H Hülsenfrüchte Pflanzliche Protein- und Ballaststoffquelle mit hoher Nährstoffdichte. PROTEIN BALLASTSTOFFE EISEN +

Linsen, Bohnen und Kichererbsen liefern Protein, komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe und verschiedene Mikronährstoffe.

BEISPIELE Linsen, Kidneybohnen, Kichererbsen und Erbsen.
PRAXIS Mit Vitamin-C-reichem Gemüse kombinieren.
J Jod Essentielles Spurenelement für die Bildung von Schilddrüsenhormonen. MIKRONÄHRSTOFF SCHILDDRÜSE +

Jod ist für die Schilddrüsenfunktion relevant. Die Versorgung hängt stark von Ernährungsweise und verwendeten Lebensmitteln ab.

QUELLEN Jodiertes Speisesalz, Seefisch und bestimmte Milchprodukte.
ACHTUNG Algen können sehr hohe und stark schwankende Jodgehalte aufweisen.
K Kakao & Flavanole Polyphenolreiche Pflanzenquelle mit hohem Genussfaktor. POLYPHENOLE ANTIOXIDANTIEN +

Kakao enthält verschiedene Polyphenole. Der tatsächliche Gehalt hängt jedoch stark von Verarbeitung und Produkt ab.

QUELLEN Ungesüßtes Kakaopulver und kakaoreiche Produkte.
WICHTIG Zucker- und Energiegehalt des Gesamtprodukts mit berücksichtigen.
K Kohlenhydratqualität Nicht nur die Menge, sondern auch Lebensmittelauswahl und Mahlzeitenstruktur zählen. BLUTZUCKER UNREINE HAUT +

Stark raffinierte Kohlenhydratquellen unterscheiden sich deutlich von Vollkorn, Hülsenfrüchten und wenig verarbeiteten Lebensmitteln. Für unreine Haut kann die gesamte Ernährungsstruktur relevant sein.

GÜNSTIGER AUFBAU Ballaststoffe + Protein + wenig verarbeitete Kohlenhydratquelle.
BEOBACHTEN Individuelle Reaktionen sind wichtiger als starre Verbotslisten.
K Kollagenbausteine Proteinversorgung und Cofaktoren sind für Bindegewebsstrukturen grundsätzlich relevant. PROTEIN VITAMIN C HAUTSTRUKTUR +

Der Körper bildet Kollagen aus Aminosäuren. Dafür sind ausreichende Proteinversorgung und verschiedene Cofaktoren wie Vitamin C relevant.

BAUSTEINE Protein, Glycin, Prolin und weitere Aminosäuren.
COFAKTOREN Vitamin C, Zink und Kupfer spielen im Stoffwechsel eine Rolle.
M Magnesium Mineralstoff mit zahlreichen Funktionen im Energie- und Muskelstoffwechsel. MINERALSTOFF ENERGIE +

Magnesium kommt in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vor und ist an zahlreichen enzymatischen Prozessen beteiligt.

QUELLEN Nüsse, Samen, Vollkorn, Hülsenfrüchte und Kakao.
PRAXIS Eine abwechslungsreiche Ernährung liefert meist mehrere Magnesiumquellen gleichzeitig.
M Milchprodukte Nährstoffreiche Lebensmittelgruppe, bei Hautthemen jedoch individuell zu betrachten. PROTEIN UNREINE HAUT +

Milchprodukte liefern unter anderem Protein, Calcium und Vitamin B12. Bei manchen Menschen kann sich ein Zusammenhang zwischen bestimmten Milchprodukten und unreiner Haut zeigen, jedoch nicht bei jedem.

DIFFERENZIEREN Milch, Joghurt, Käse und Whey sind ernährungsphysiologisch nicht identisch.
PRAXIS Nicht pauschal streichen, sondern individuelle Reaktionen beobachten.
N Nüsse & Samen Kompakte Quelle für Fettsäuren, Vitamin E, Mineralstoffe und Pflanzenstoffe. FETTSÄUREN VITAMIN E MINERALSTOFFE +

Nüsse und Samen liefern je nach Sorte unterschiedliche Fettsäuren, Mineralstoffe, Protein und Vitamin E.

BEISPIELE Walnüsse, Mandeln, Kürbiskerne, Sesam und Leinsamen.
PRAXIS Kleine Portionen lassen sich unkompliziert täglich integrieren.
O Olivenöl extra vergine Fettquelle mit einfach ungesättigten Fettsäuren und pflanzlichen Begleitstoffen. FETTSÄUREN POLYPHENOLE +

Natives Olivenöl extra ist ein typischer Bestandteil mediterraner Ernährungsmuster und liefert unter anderem Ölsäure und Polyphenole.

VERWENDUNG Für Salate, Gemüse, Dips und viele warme Gerichte.
GESAMTBILD Besonders sinnvoll als Teil eines insgesamt pflanzenreichen Ernährungsmusters.
O Omega-3-Fettsäuren Essentielle beziehungsweise langkettige Fettsäuren mit Bedeutung für Zellmembranen und Stoffwechsel. EPA DHA ALA +

ALA ist eine essentielle pflanzliche Omega-3-Fettsäure. EPA und DHA finden sich insbesondere in Fisch und Algen.

QUELLEN Fettreicher Fisch, Algen, Leinsamen, Chiasamen und Walnüsse.
UNTERSCHIED ALA, EPA und DHA sind nicht identisch und werden unterschiedlich verstoffwechselt.
P Polyphenole Große Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe in vielen pflanzlichen Lebensmitteln. PFLANZENSTOFFE ANTIOXIDANTIEN +

Polyphenole kommen unter anderem in Beeren, Tee, Kakao, Oliven, Kräutern und vielen Gemüsearten vor.

PRAXIS Pflanzenvielfalt ist sinnvoller als die Jagd nach einem einzelnen Polyphenol.
QUELLEN Beeren, Grüntee, Kakao, Olivenöl, Kräuter und Gewürze.
P Protein Grundlegender Baustoff für Gewebe, Enzyme und zahlreiche Körperstrukturen. AMINOSÄUREN HAUTSTRUKTUR +

Protein liefert Aminosäuren, die der Körper für zahlreiche Strukturen und Stoffwechselprozesse benötigt. Eine ausreichende Gesamtzufuhr ist wichtiger als ein einzelnes Proteinprodukt.

QUELLEN Fisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Tofu und Fleisch.
PRAXIS Protein über den Tag auf mehrere Mahlzeiten verteilen.
S Selen Essentielles Spurenelement und Bestandteil verschiedener Enzymsysteme. SPURENELEMENT ANTIOXIDATIVE SYSTEME +

Selen ist ein essentielles Spurenelement. Der Gehalt in pflanzlichen Lebensmitteln hängt unter anderem vom Boden ab.

QUELLEN Fisch, Eier, Fleisch und bestimmte Nüsse.
WICHTIG Auch Selen sollte nicht unnötig hoch dosiert supplementiert werden.
V Vitamin A & Provitamin A Vitamin-A-Verbindungen und Carotinoide spielen in verschiedenen Geweben eine Rolle. VITAMIN A CAROTINOIDE +

Retinol kommt in tierischen Lebensmitteln vor, während Beta-Carotin und andere Provitamin-A-Carotinoide vor allem aus Pflanzen stammen.

QUELLEN Karotten, Kürbis, Blattgemüse, Eier und bestimmte tierische Lebensmittel.
WICHTIG Hoch dosierte Vitamin-A-Supplemente sind nicht mit normaler Lebensmittelzufuhr gleichzusetzen.
V Vitamin C Wasserlösliches Vitamin mit Funktion im Kollagenstoffwechsel und antioxidativen Systemen. KOLLAGEN ANTIOXIDANTIEN +

Vitamin C ist unter anderem an der normalen Kollagenbildung beteiligt und verbessert außerdem die Aufnahme von Nicht-Häm-Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln.

QUELLEN Paprika, Beeren, Kiwi, Zitrusfrüchte, Brokkoli und Kohl.
PRAXIS Regelmäßig über Obst und Gemüse zuführen.
V Vitamin E Fettlösliches Vitamin und Bestandteil antioxidativer Schutzsysteme. ANTIOXIDANTIEN FETTLÖSLICH +

Vitamin E findet sich besonders in pflanzlichen Ölen, Nüssen und Samen und ist Teil antioxidativer Schutzsysteme.

QUELLEN Nüsse, Samen, Weizenkeimöl und andere Pflanzenöle.
PRAXIS Über abwechslungsreiche Fettquellen in die Ernährung integrieren.
V Vollkorn Ballaststoffreiche Kohlenhydratquelle mit mehr Mikronährstoffen als stark raffinierte Varianten. BALLASTSTOFFE BLUTZUCKER +

Vollkornprodukte enthalten Randschichten und Keimling des Getreides und liefern dadurch mehr Ballaststoffe und verschiedene Mikronährstoffe.

BEISPIELE Hafer, Roggen, Vollkornreis und Vollkornbrot.
KOMBINATION Mit Protein, Gemüse und gesunden Fettquellen kombinieren.
Z Zink Essentielles Spurenelement mit zahlreichen Funktionen im Stoffwechsel. SPURENELEMENT HAUT +

Zink ist Bestandteil zahlreicher Enzyme und wird über tierische und pflanzliche Lebensmittel aufgenommen.

QUELLEN Fleisch, Käse, Eier, Kürbiskerne, Hafer und Hülsenfrüchte.
WICHTIG Hoch dosierte Dauersupplementierung kann andere Mineralstoffe beeinflussen.
Z Zucker & stark raffinierte Lebensmittel Nicht grundsätzlich verboten – aber Menge, Häufigkeit und Gesamtmuster sind relevant. BLUTZUCKER UNREINE HAUT +

Eine Ernährung mit vielen stark verarbeiteten, zuckerreichen Produkten unterscheidet sich deutlich von einer ballaststoffreichen Ernährung mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln.

REDUZIEREN Vor allem regelmäßig konsumierte Softdrinks, Süßgetränke und stark raffinierte Snacks.
NICHT NÖTIG Einzelne Lebensmittel müssen nicht pauschal verboten werden.
ERNÄHRUNGSMUSTER STATT EINZELSTOFF

Die Kombination macht den Unterschied.

Für die langfristige Ernährung ist meist wichtiger, wie die gesamte Woche aussieht, als ob an einem einzelnen Tag ein bestimmtes Lebensmittel gegessen wurde.

Gemüsevielfalt Protein Omega-3 Ballaststoffe Vollkorn Hülsenfrüchte Nüsse & Samen Olivenöl Beeren Wenig hochverarbeitet
SINNVOLLE KOMBINATIONEN

Mahlzeiten lassen sich einfacher denken als einzelne Nährstoffe.

Eine gute Mahlzeit muss nicht kompliziert sein. Protein, Gemüse oder Obst, eine hochwertige Fettquelle und eine passende Kohlenhydratquelle ergeben häufig bereits eine gute Basis.

FRÜHSTÜCK

Protein + Beeren + Hafer

Zum Beispiel Naturjoghurt oder Skyr mit Hafer, Beeren und Nüssen.

PFLANZLICH

Hülsenfrüchte + Gemüse

Linsen oder Kichererbsen mit Gemüse, Olivenöl und Vollkornbeilage.

OMEGA-3

Fisch + Gemüse + Kartoffeln

Einfaches Gericht mit Protein, Omega-3 und einer wenig verarbeiteten Beilage.

BARRIERE

Protein + Fett + Pflanzenvielfalt

Eine ausreichende Gesamtversorgung ist wichtiger als ein einzelnes Beauty-Lebensmittel.

UNREINE HAUT

Ballaststoffe + Protein

Eine ausgewogene Mahlzeitenstruktur kann helfen, starke Blutzuckerschwankungen zu vermeiden.

ANTIOXIDANTIEN

Viele Farben auf dem Teller

Beeren, Blattgemüse, Paprika, Tomaten, Kräuter und andere Pflanzenquellen kombinieren.

EINFACHE ORIENTIERUNG

Ein unkomplizierter Telleraufbau.

Keine starre Regel, sondern eine alltagstaugliche Orientierung.

01

Proteinquelle

Fisch, Eier, Joghurt, Quark, Fleisch, Tofu, Tempeh oder Hülsenfrüchte.

02

Gemüse & Pflanzen

Möglichst abwechslungsreich und über die Woche in verschiedenen Farben.

03

Kohlenhydratquelle

Kartoffeln, Hafer, Reis, Vollkorn, Hülsenfrüchte oder andere wenig verarbeitete Quellen.

04

Hochwertige Fette

Olivenöl, Nüsse, Samen, Avocado oder Omega-3-reiche Lebensmittel.

Ernährung kann unterstützen – sie ersetzt keine Diagnose.

Hautprobleme können viele Ursachen haben. Bei ausgeprägter Akne, plötzlich auftretenden Hautveränderungen, anhaltenden Beschwerden oder Verdacht auf einen Nährstoffmangel ist eine medizinische Abklärung sinnvoll.

Auch Lebensmittelunverträglichkeiten sollten nicht allein aufgrund eines Hautproblems vermutet und ganze Lebensmittelgruppen nicht ohne nachvollziehbaren Grund dauerhaft gestrichen werden.

HAUTWISSEN · EAU ZONE JENA

Hautpflege funktioniert am besten als Gesamtkonzept.

Kosmetische Wirkstoffe, eine passende Pflegeroutine, UV-Schutz und ein ausgewogener Lebensstil können sich sinnvoll ergänzen. Bei Eau Zone betrachten wir Hautpflege deshalb nicht isoliert.