SUPPLEMENTWISSEN · MIKRONÄHRSTOFFE

Supplement-Bibliothek für Mikronährstoffe & Haut

Vitamin D, Omega-3, Zink, Magnesium, Kollagen oder Probiotika? Lernen Sie häufig verwendete Nahrungsergänzungen besser einzuordnen – mit Informationen zu Funktion, natürlichen Quellen, sinnvoller Anwendung und wichtigen Hinweisen zu Dosierung und Wechselwirkungen.

SUPPLEMENTWISSEN · EAU ZONE

Supplementieren, was sinnvoll ist – nicht alles, was möglich ist.

Nahrungsergänzung kann sinnvoll sein, wenn Ernährung, Lebenssituation oder ein nachgewiesener Mangel eine gezielte Ergänzung erforderlich machen.

Diese Bibliothek hilft Ihnen dabei, häufig verwendete Supplemente besser einzuordnen: Welche Funktion hat der Nährstoff? Wo kommt er natürlich vor? Und wann sollte eine Einnahme besser mit Laborwerten oder medizinischem Rat abgestimmt werden?

EAU ZONE GRUNDSATZ Erst Versorgung verstehen. Dann gezielt ergänzen.

Mehr ist bei Nahrungsergänzung nicht automatisch besser. Dosierung, Ausgangslage, Medikamente und mögliche Wechselwirkungen sollten immer berücksichtigt werden.

WONACH SUCHEN SIE?

Supplemente nach Thema einordnen.

Die Einordnung ersetzt keine individuelle Diagnose, hilft aber bei der Orientierung.

HAUT & BARRIERE

Hautstruktur

Omega-3, Zink, Vitamin C, Vitamin D und Proteinversorgung können relevant sein.

MIKRONÄHRSTOFFE

Mangel ausgleichen

Vitamin D, Eisen, B12, Folat oder Jod sollten bedarfsgerecht beurteilt werden.

ENERGIE

Stoffwechsel

Eisen, B-Vitamine und Magnesium sind an wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt.

ANTIOXIDANTIEN

Zellschutzsysteme

Vitamin C, Vitamin E, Selen, Coenzym Q10 und Carotinoide.

DARM

Mikrobiom & Verdauung

Präbiotika und Probiotika sind unterschiedliche Konzepte und nicht für jeden nötig.

OMEGA-3

EPA & DHA

Fisch- oder Algenöl kann bei geringer Zufuhr über Lebensmittel interessant sein.

KOLLAGEN

Proteinbausteine

Kollagenpeptide, Glycin und Vitamin C werden häufig im Beauty-Bereich eingesetzt.

LEISTUNG

Kraft & Alltag

Creatin gehört zu den am besten untersuchten Nahrungsergänzungen im Sportbereich.

SUPPLEMENT-BIBLIOTHEK A–Z

Supplemente verstehen.

Suchen Sie nach einem Supplement, Nährstoff oder Anwendungsbereich. Jede Karte lässt sich einzeln öffnen.

A Astaxanthin Carotinoid, das vor allem als antioxidatives Nahrungsergänzungsmittel angeboten wird. CAROTINOID ANTIOXIDANTIEN +

Astaxanthin gehört zur Gruppe der Carotinoide. Es wird häufig im Bereich antioxidativer Supplementierung und sogenannter Beauty-from-within-Produkte eingesetzt.

NATÜRLICHE QUELLEN Vor allem bestimmte Mikroalgen sowie daraus stammende Meeresorganismen.
EINORDNUNG Interessanter Spezialwirkstoff, aber kein Ersatz für abwechslungsreiche Ernährung oder UV-Schutz.
B Biotin · Vitamin B7 B-Vitamin, das häufig in Haut-, Haar- und Nagelpräparaten beworben wird. B-VITAMIN HAARE & NÄGEL +

Biotin ist ein essentielles Vitamin. Eine zusätzliche Einnahme bringt bei ausreichender Versorgung nicht automatisch einen zusätzlichen kosmetischen Nutzen.

QUELLEN Eier, Nüsse, Hülsenfrüchte und verschiedene Lebensmittel.
WICHTIG Hohe Biotindosen können bestimmte Laboruntersuchungen verfälschen.
B Vitamin B12 Essentielles Vitamin mit besonderer Bedeutung bei veganer Ernährung und bestimmten Resorptionsstörungen. MIKRONÄHRSTOFF VEGAN +

Vitamin B12 ist unter anderem für Blutbildung und Nervensystem relevant. Bei rein pflanzlicher Ernährung ist eine zuverlässige Supplementierung grundsätzlich notwendig.

QUELLEN Vor allem tierische Lebensmittel sowie gezielt angereicherte Produkte.
BEURTEILUNG Bei Unsicherheit können passende Laborparameter sinnvoll sein.
K Kollagenpeptide Hydrolysierte Kollagenproteine, die häufig im Beauty- und Gelenkbereich eingesetzt werden. PROTEIN HAUTSTRUKTUR +

Kollagenpeptide liefern vor allem Glycin, Prolin und Hydroxyprolin. Studien untersuchen unter anderem mögliche Effekte auf Hautfeuchtigkeit und Elastizität.

GRUNDLAGE Eine ausreichende Gesamtproteinversorgung bleibt wichtig.
KOMBINATION Vitamin C ist für die körpereigene Kollagenbildung relevant.
C Creatin Gut untersuchtes Supplement für kurzfristige Energiebereitstellung im Muskel. KRAFT MUSKELN LEISTUNG +

Creatin wird besonders im Kraft- und Leistungssport eingesetzt. Creatinmonohydrat ist die am umfassendsten untersuchte Form.

NATÜRLICHE QUELLEN Vor allem Fleisch und Fisch.
EINORDNUNG Für Hautpflege nicht primär relevant, aber als allgemeines Supplement gut belegt.
C Curcumin Pflanzenstoff aus Kurkuma, der häufig als konzentriertes Supplement angeboten wird. PFLANZENSTOFF ANTIOXIDANTIEN +

Curcumin ist ein Bestandteil von Kurkuma. Die Bioverfügbarkeit isolierter Curcuminpräparate unterscheidet sich stark je nach Formulierung.

QUELLE Kurkuma als Gewürz und standardisierte Nahrungsergänzung.
WICHTIG Bei Medikamenten und bestimmten Erkrankungen mögliche Wechselwirkungen beachten.
E Eisen Essentielles Spurenelement, das nicht ohne Anlass hoch dosiert ergänzt werden sollte. FERRITIN BLUTBILDUNG +

Eisen ist für den Sauerstofftransport und zahlreiche Stoffwechselprozesse wichtig. Eine Supplementierung sollte sich möglichst an Bedarf und Laborwerten orientieren.

SINNVOLLE KLÄRUNG Blutbild, Ferritin und weitere Parameter abhängig von der Fragestellung.
ACHTUNG Zu viel Eisen ist nicht harmlos. Keine hoch dosierte Einnahme auf Verdacht.
E Elektrolyte Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium für Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt. SPORT HYDRATION +

Elektrolytmischungen können bei langem Sport, starker Hitze oder hoher Schweißrate sinnvoll sein. Im normalen Alltag sind sie häufig nicht erforderlich.

RELEVANT BEI Langer Belastung, starkem Schwitzen oder erheblichem Flüssigkeitsverlust.
NICHT AUTOMATISCH Für normales Trinken im Alltag meist keine Voraussetzung.
F Folat · Folsäure B-Vitamin mit besonderer Bedeutung für Zellteilung und Schwangerschaft. VITAMIN B9 ZELLTEILUNG +

Folat kommt natürlicherweise in Lebensmitteln vor, während Folsäure eine Form ist, die häufig in Nahrungsergänzung und angereicherten Produkten verwendet wird.

QUELLEN Grünes Gemüse, Hülsenfrüchte und verschiedene pflanzliche Lebensmittel.
BESONDERS RELEVANT Vor und zu Beginn einer Schwangerschaft gelten besondere Empfehlungen.
G Glycin Aminosäure und wichtiger Bestandteil von Kollagenproteinen. AMINOSÄURE KOLLAGEN +

Glycin ist eine körpereigene Aminosäure und kommt in hoher Menge in Kollagen vor. Es wird auch als einzelnes Supplement angeboten.

QUELLEN Proteinreiche Lebensmittel und kollagenreiche Nahrungsbestandteile.
EINORDNUNG Die gesamte Proteinversorgung sollte zuerst betrachtet werden.
H Hyaluronsäure oral Hyaluronsäure wird inzwischen auch als Beauty-from-within-Supplement angeboten. HAUT BEAUTY FROM WITHIN +

Orale Hyaluronsäure wird in Studien unter anderem im Zusammenhang mit Hautfeuchtigkeit untersucht. Die Datenlage ist jedoch deutlich kleiner als bei klassischen Nährstoffen.

EINORDNUNG Optionaler Beauty-Wirkstoff, kein essentieller Nährstoff.
BASIS Ernährung, Hautpflege und UV-Schutz bleiben wichtiger.
J Jod Essentielles Spurenelement für die Bildung von Schilddrüsenhormonen. SCHILDDRÜSE SPURENELEMENT +

Jodversorgung hängt stark von Ernährungsweise und verwendeten Lebensmitteln ab. Eine unnötig hohe Zufuhr kann ebenfalls problematisch sein.

QUELLEN Jodsalz, Seefisch und bestimmte tierische Lebensmittel.
ACHTUNG Bei Schilddrüsenerkrankungen Supplementierung vorher abklären.
M Magnesium Mineralstoff für zahlreiche enzymatische, neuromuskuläre und energetische Prozesse. MINERALSTOFF MUSKELN +

Magnesium wird häufig bei Sport, Muskelbeschwerden oder zur allgemeinen Versorgung verwendet. Ob eine Ergänzung nötig ist, hängt von Zufuhr und individueller Situation ab.

QUELLEN Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte, Vollkorn und Kakao.
ACHTUNG Höhere Supplementmengen können unter anderem Durchfall verursachen.
N NAC · N-Acetylcystein Cystein-Derivat und Vorläufer für die körpereigene Glutathionbildung. GLUTATHION ANTIOXIDATIVE SYSTEME +

N-Acetylcystein wird sowohl medizinisch als auch als Nahrungsergänzung eingesetzt. Die sinnvolle Anwendung hängt stark vom jeweiligen Zweck ab.

EINORDNUNG Kein klassisches Basis-Supplement für jeden Menschen.
WICHTIG Bei Medikamenten oder Erkrankungen vorher medizinisch abklären.
O Omega-3 · EPA & DHA Langkettige Omega-3-Fettsäuren, die über Fisch oder Algen aufgenommen werden können. EPA DHA FETTSÄUREN +

Wenn nur wenig fettreicher Fisch verzehrt wird, kann eine Ergänzung mit Fisch- oder Algenöl interessant sein. Qualität und tatsächlicher EPA-/DHA-Gehalt sind wichtiger als die reine Ölmenge.

FORMEN Fischöl und veganes Algenöl.
ACHTUNG Bei Blutgerinnungsmedikamenten oder vor Operationen Rücksprache halten.
O OPC · Traubenkernextrakt Konzentrierte Proanthocyanidine aus pflanzlichen Quellen. POLYPHENOLE ANTIOXIDANTIEN +

OPC bezeichnet oligomere Proanthocyanidine, die beispielsweise aus Traubenkernen gewonnen werden. Sie werden vor allem als antioxidative Pflanzenextrakte vermarktet.

EINORDNUNG Optionaler Pflanzenstoff, kein essentieller Mikronährstoff.
BASIS Polyphenolreiche Lebensmittel bleiben die Grundlage.
P Präbiotika Substrate, die bestimmten Darmbakterien als Nahrung dienen können. DARM BALLASTSTOFFE +

Präbiotika sind keine Bakterien. Es handelt sich um bestimmte Substrate, die von Mikroorganismen im Darm genutzt werden können.

BEISPIELE Inulin, bestimmte Oligosaccharide und resistente Stärke.
ACHTUNG Zu schnelle Steigerung kann Blähungen oder Beschwerden verursachen.
P Probiotika Lebende Mikroorganismen, deren Wirkung stammspezifisch beurteilt werden muss. DARM MIKROBIOM +

Bei Probiotika ist nicht nur die Bakterienart, sondern der konkrete Stamm und die untersuchte Anwendung entscheidend. „Viele Milliarden“ allein sagen wenig über den Nutzen aus.

WICHTIG Die Studienlage ist je nach Stamm und Anwendungsgebiet sehr unterschiedlich.
BASIS Ballaststoffreiche Ernährung und Pflanzenvielfalt bleiben zentral.
Q Coenzym Q10 Körpereigene Verbindung mit Funktion im Energiestoffwechsel. ENERGIESTOFFWECHSEL ANTIOXIDANTIEN +

Coenzym Q10 wird als Ubiquinon oder Ubiquinol angeboten. Es ist Bestandteil des zellulären Energiestoffwechsels, aber kein klassischer Mangel-Nährstoff wie Vitamin C oder Eisen.

FORMEN Ubiquinon und Ubiquinol.
EINORDNUNG Spezialsupplement, nicht automatisch notwendig.
R Resveratrol Polyphenol, das als konzentriertes Antioxidantien-Supplement angeboten wird. POLYPHENOLE ANTIOXIDANTIEN +

Resveratrol ist ein sekundärer Pflanzenstoff. Supplemente enthalten Mengen, die über die übliche Lebensmittelaufnahme hinausgehen können.

QUELLEN Unter anderem Trauben und verschiedene Pflanzen.
EINORDNUNG Optionaler Pflanzenstoff; Nutzen abhängig von Zweck und Dosierung.
S Selen Essentielles Spurenelement mit relativ engem Bereich zwischen Bedarf und Überversorgung. SPURENELEMENT ANTIOXIDATIVE ENZYME +

Selen ist Bestandteil verschiedener Enzyme. Eine dauerhaft hohe Zufuhr ist jedoch nicht automatisch vorteilhaft.

QUELLEN Fisch, Fleisch, Eier und bestimmte Nüsse.
ACHTUNG Nicht mehrere hoch dosierte Selenpräparate gleichzeitig verwenden.
V Vitamin C Essentielles wasserlösliches Vitamin und Cofaktor der Kollagenbildung. KOLLAGEN ANTIOXIDANTIEN +

Vitamin C ist über Obst und Gemüse meist gut verfügbar. Eine zusätzliche Supplementierung ist deshalb nicht automatisch notwendig.

QUELLEN Paprika, Beeren, Kiwi, Kohl und Zitrusfrüchte.
EINORDNUNG Bei ausreichender Ernährung ist mehr nicht automatisch besser.
V Vitamin D Fettlösliches Vitamin beziehungsweise Hormonvorstufe, deren Versorgung stark von Sonnenexposition abhängt. VITAMIN D3 LABORWERT +

Vitamin D kann bei unzureichender Versorgung gezielt ergänzt werden. Bei längerfristiger höherer Dosierung ist eine individuelle Beurteilung sinnvoller als pauschales Hochdosieren.

BEURTEILUNG Bei konkreter Fragestellung kann der 25-OH-Vitamin-D-Wert herangezogen werden.
ACHTUNG Vitamin D ist fettlöslich und kann bei übermäßiger Einnahme überdosiert werden.
V Vitamin E Fettlösliches Vitamin mit antioxidativer Funktion. FETTLÖSLICH ANTIOXIDANTIEN +

Vitamin E ist in Nüssen, Samen und Pflanzenölen enthalten. Eine isolierte Hochdosis-Supplementierung ist nicht mit normaler Lebensmittelzufuhr gleichzusetzen.

QUELLEN Nüsse, Samen und hochwertige Pflanzenöle.
GRUNDSATZ Lebensmittelquellen haben in der Basisversorgung Vorrang.
Z Zink Essentielles Spurenelement, das besonders häufig im Hautbereich eingesetzt wird. HAUT SPURENELEMENT +

Zink ist an zahlreichen enzymatischen Prozessen beteiligt. Bei nachgewiesenem Mangel kann eine Ergänzung sinnvoll sein. Langfristig hohe Dosen sind jedoch nicht unproblematisch.

QUELLEN Fleisch, Käse, Eier, Kürbiskerne, Hafer und Hülsenfrüchte.
ACHTUNG Hohe Zinkzufuhr kann unter anderem den Kupferstoffwechsel beeinflussen.
VOR DER SUPPLEMENTIERUNG

Nicht jeder Wert muss ergänzt werden.

Besonders bei Eisen, Vitamin D, Vitamin B12, Folat oder bestimmten Spurenelementen kann es sinnvoll sein, zunächst Ernährung, Beschwerden, Medikamente und gegebenenfalls Laborwerte gemeinsam zu betrachten.

Ernährung prüfen Dosierung prüfen Laborwerte Medikamente Wechselwirkungen Gesamtdosis Mehrfachpräparate
SINNVOLLE REIHENFOLGE

Erst die Basis. Dann gezielt ergänzen.

Eine Nahrungsergänzung sollte möglichst eine konkrete Lücke schließen und nicht eine unausgewogene Ernährung kompensieren.

01 · BASIS

Ernährung

Protein, Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Fettqualität und ausreichende Energiezufuhr.

02 · BEDARF

Risiko erkennen

Ernährungsweise, Alter, Medikamente, Sonnenexposition oder besondere Lebensphasen berücksichtigen.

03 · MESSEN

Labor, wenn sinnvoll

Bei bestimmten Fragestellungen ist eine Messung sinnvoller als Supplementierung auf Verdacht.

04 · AUSWÄHLEN

Gezielt supplementieren

Nur die tatsächlich sinnvollen Nährstoffe in einer passenden Dosierung auswählen.

05 · PRÜFEN

Wechselwirkungen

Medikamente, Erkrankungen und andere Präparate bei der Auswahl berücksichtigen.

06 · KONTROLLIEREN

Nicht dauerhaft blind

Bei längerfristiger Supplementierung Bedarf und Dosierung gelegentlich neu bewerten.

VIER EINFACHE REGELN

Supplementierung darf einfach bleiben.

01

Keine Megadosen

Eine größere Menge eines Nährstoffs bedeutet nicht automatisch einen größeren Nutzen.

02

Etiketten addieren

Multivitamin, Beauty-Präparat und Einzelprodukte können denselben Nährstoff mehrfach enthalten.

03

Lebensmittel zuerst

Bei normal versorgbaren Nährstoffen sollte eine gute Ernährung die Grundlage bleiben.

04

Medikamente beachten

Auch frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel können Wechselwirkungen haben.

Nahrungsergänzung ist keine Therapie auf eigene Faust.

Diese Bibliothek dient der allgemeinen Information. Sie ersetzt keine medizinische Diagnose, Laborbewertung oder individuelle Therapieempfehlung.

Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Schwangerschaft, Stillzeit, chronischen Erkrankungen, Nieren- oder Lebererkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen sowie bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme sinnvoll.

WISSENSBIBLIOTHEKEN · EAU ZONE

Hautpflege, Ernährung und Mikronährstoffe zusammendenken.

Äußere Pflege und innere Versorgung sind unterschiedliche Bereiche, können aber Teil eines gemeinsamen Verständnisses für Haut, Lebensstil und Wohlbefinden sein.